Ausführliche Beschreibung
Fortbildungsreihe von September bis November 2026
In Hannover für Fachkräfte der Arbeitsfelder Migration, Gleichstellung und Teilhabe, aus der Bildungs- und Beratungsarbeit. Die Teilnehmer*innen-Anzahl ist auf 14 Personen begrenzt.
Rassismus, Sexismus und Klassismus sind auch heute noch Diskriminierungsformen, die viele Menschen in Deutschland treffen und ihren Alltag bestimmen. Um dieser Ungleichbehandlung kompetent entgegentreten zu können, braucht es eine intensive Beschäftigung mit den Themen und Wissen um ihre Ausdrucksformen.
In der Schulungsreihe werden die Teilnehmer*innen eingeladen, sich intensiv und selbstreflexiv mit den Themen Klassismus, Rassismus und Sexismus zu beschäftigen und eine größere Handlungssicherheit in diesen Themenfeldern zu erlangen. Es geht dabei insgesant um die Entwicklung einer macht- und diskriminierungskritischen Perspektive. Der Fokus wird in den einzelnen Veranstaltungen auf der Reflexion der eigenen Haltung sowie auf der Reflexion eigener Stereotype und Vorurteile liegen. Zudem bekommen die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, diskriminierungskritische Handlungsmöglichkeiten zu erforschen und auf methodisch vielfältige Weise Empathie und eigene Standpunkte zu entwickeln. Alle Trainer*innen arbeiten mit einer intersektionalen Perspektive.
Ziele der Schulung:
Stärkung der persönlichen Haltung und Handlungssicherheit im Themenfeld Diskriminierungskritik
Reflexion und Erweiterung eigener Denk- und Verhaltensmuster
Wissenserwerb über Sexismus
Wissenserwerb über Klassenverhältnisse und soziale Ungleichheit
Wissenserwerb über Rassismus im Gestern und Heute
Machtkritische Reflexion der individuellen sozialen Positionierung und der eigenen Praxis
Termin Modul 1: 02. September 2026 : Klassismus (9-15.00 Uhr)
– Einführung in das Themenfeld Klassismus
– Klassistische Verhältnisse und soziale Ungleichheit
– Klassismuskritische Handlungsoptionen entwicklen
Bei einer Wunschteilnahme an der ganzen Schulungsreihe buchen Sie sich bitte für
Modul 2: 06. Oktober 2026: Sexismus (10-16.30 Uhr) - hier ein.
Modul 3: 05. November 2026: Rassismus (10-16.30 Uhr)- hier ein.
Bildungsreferent*innen der Schulungsreihe: Geraldine Mormin | Dana Meyer | Anisa Abdulaziz | Tinka Greve | Manfred Brink
Teilnehmer*innen-Anzahl: maximal 14 Teilnehmende
Kosten: Die Teilnahme an der Schulungsreihe ist kostenfrei.
Übernachtungen sind nicht enthalten. Bei Bedarf geben wir gerne Empfehlungen für Hotels und Unterkünfte in der Umgebung.
Zugangsvoraussetzungen und wichtige Hinweise:
Wir setzen das Interesse und die Bereitschaft zur selbstreflexiven Auseinandersetzung sowie zur intensiven Zusammenarbeit in der Gruppe voraus. Vorkenntnisse sind nicht notwendig.
Ort: Die Schulung wird in Präsenz stattfinden. Der Ort wird zentral gelegen in Hannover sein – die genauen Räumlichkeiten werden nach Anmeldung bekanntgegeben.
In Hannover für Fachkräfte der Arbeitsfelder Migration, Gleichstellung und Teilhabe, aus der Bildungs- und Beratungsarbeit. Die Teilnehmer*innen-Anzahl ist auf 14 Personen begrenzt.
Rassismus, Sexismus und Klassismus sind auch heute noch Diskriminierungsformen, die viele Menschen in Deutschland treffen und ihren Alltag bestimmen. Um dieser Ungleichbehandlung kompetent entgegentreten zu können, braucht es eine intensive Beschäftigung mit den Themen und Wissen um ihre Ausdrucksformen.
In der Schulungsreihe werden die Teilnehmer*innen eingeladen, sich intensiv und selbstreflexiv mit den Themen Klassismus, Rassismus und Sexismus zu beschäftigen und eine größere Handlungssicherheit in diesen Themenfeldern zu erlangen. Es geht dabei insgesant um die Entwicklung einer macht- und diskriminierungskritischen Perspektive. Der Fokus wird in den einzelnen Veranstaltungen auf der Reflexion der eigenen Haltung sowie auf der Reflexion eigener Stereotype und Vorurteile liegen. Zudem bekommen die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, diskriminierungskritische Handlungsmöglichkeiten zu erforschen und auf methodisch vielfältige Weise Empathie und eigene Standpunkte zu entwickeln. Alle Trainer*innen arbeiten mit einer intersektionalen Perspektive.
Ziele der Schulung:
Stärkung der persönlichen Haltung und Handlungssicherheit im Themenfeld Diskriminierungskritik
Reflexion und Erweiterung eigener Denk- und Verhaltensmuster
Wissenserwerb über Sexismus
Wissenserwerb über Klassenverhältnisse und soziale Ungleichheit
Wissenserwerb über Rassismus im Gestern und Heute
Machtkritische Reflexion der individuellen sozialen Positionierung und der eigenen Praxis
Termin Modul 1: 02. September 2026 : Klassismus (9-15.00 Uhr)
– Einführung in das Themenfeld Klassismus
– Klassistische Verhältnisse und soziale Ungleichheit
– Klassismuskritische Handlungsoptionen entwicklen
Bei einer Wunschteilnahme an der ganzen Schulungsreihe buchen Sie sich bitte für
Modul 2: 06. Oktober 2026: Sexismus (10-16.30 Uhr) - hier ein.
Modul 3: 05. November 2026: Rassismus (10-16.30 Uhr)- hier ein.
Bildungsreferent*innen der Schulungsreihe: Geraldine Mormin | Dana Meyer | Anisa Abdulaziz | Tinka Greve | Manfred Brink
Teilnehmer*innen-Anzahl: maximal 14 Teilnehmende
Kosten: Die Teilnahme an der Schulungsreihe ist kostenfrei.
Übernachtungen sind nicht enthalten. Bei Bedarf geben wir gerne Empfehlungen für Hotels und Unterkünfte in der Umgebung.
Zugangsvoraussetzungen und wichtige Hinweise:
Wir setzen das Interesse und die Bereitschaft zur selbstreflexiven Auseinandersetzung sowie zur intensiven Zusammenarbeit in der Gruppe voraus. Vorkenntnisse sind nicht notwendig.
Ort: Die Schulung wird in Präsenz stattfinden. Der Ort wird zentral gelegen in Hannover sein – die genauen Räumlichkeiten werden nach Anmeldung bekanntgegeben.
Gewählter Termin
Termin:
02.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort:
Jugendherberge Hannover
Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 1
30169 Hannover
30169 Hannover
Dozent*in:
Anisa Abdulaziz
Moderation:
Anisa Abdulaziz
Preis:
kostenlos
Buchbar bis:
02.09.2026
Weitere Termine
Termin:
02.09.2026, 09:00 - 15:00 Uhr
Ort:
Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben
30159 Hannover
Dozent*in:
Anisa Abdulaziz
Moderation:
Anisa Abdulaziz
Preis:
kostenlos
Buchbar bis:
15.08.2026